Technologie für Fachbetriebe

Die überlegene Lösung gegen Mauerfeuchte.

Porophob®-K setzt eine hydrophobe Polymer-Schutzschicht auf den Kapillarwänden des Mauerwerks – physikalisch präzise, dauerhaft wirksam. Kein Verstopfen. Keine Salze.

Kerntechnologie
50+
Jahre Praxiserfahrung & Produktentwicklung
Wasserfreie, rein organische Polymerlösung – keine bauschädlichen Salze
Offenporiges System: Wand trocknet aktiv aus statt Feuchtigkeit einzuschließen
Horizontalsperren, Flächensperren, Druckwasserabdichtung – ein Systemanbieter
MPA-geprüft: Massiv reduzierte Kapillarwasseraufnahme über 6 Monate im Langzeittest nachgewiesen
Vertrauen von Fachbetrieben in Deutschland
25 cm
Bohrlochabstand für gleichmäßige Wirkstoffverteilung
>90°
Kontaktwinkel – Kapillartransport physikalisch unterbrochen
24 Mo
Bis zur vollständigen Gleichgewichtsfeuchte in der Wand
Keine messbare Wirkungsminderung nach Jahrzehnten

Wie Porophob®-K wirklich funktioniert.

Der Wirkstoff erzeugt eine molekulare Innenlackierung auf den Porenwänden – vergleichbar mit der Beschichtung einer Antihaftpfanne. Der Kontaktwinkel steigt über 90°, Kapillaraufstieg wird physikalisch unmöglich.

Polymer-Film auf Kapillarwänden

Keine Porenverengung, kein Verstopfen. Der Wirkstoff lagert sich als hauchdünner Film auf den Wandoberflächen der Poren ab – Offenporigkeit bleibt vollständig erhalten.

Kein Kapillaraufstieg, -durchdringung möglich

Der Kontaktwinkel des Wassers mit dem Baustoff übersteigt 90°. Kapillarwasser kann die behandelte Zone nicht durchdringen – weder von unten noch von der Seite.

Wand trocknet aktiv aus

Vorhandenes Porenwasser kann weiterhin verdunsten. Die Wand trocknet aus, gewinnt Wärmedämmung zurück. Kein Einschlusseffekt wie bei Dichtschlämmen oder Sperrputzen.

Flächensperren

Mehrlagige Porophob®-K Horizontalsperren, auch Flächensperren genannt, dichten auch und gerade da ab, wo Außenabdichtungen nicht möglich sind.

DruwaPox-Harzsysteme

Systemkonforme 2K-Harze für Druckwasserabdichtungen. Härten unter Wasser aus, haften auf hydrophobierten Baustoffen – auch noch nach Jahren nachrüstbar.

Dauerhaft nachrüstbar

Spätere Ergänzungen oder Erweiterungen sind jederzeit kompatibel. Kein Undichtigkeitsrisiko im Ansatzbereich zwischen alter und neuer Sperrmaßnahme.

Der Keller als trockene Basis.

Porophob®-K wird direkt in die feuchte Wand injiziert und erzeugt dort eine dauerhaft hydrophobe Sperrzone – ohne Baustellenaufwand von außen, ohne Freischachten, ohne Einschränkung des Wohnbetriebs.
Horizontalsperre
Gegen aufsteigende Feuchtigkeit
Einlagige Injektion im 25-cm-Raster bildet eine hydrophobe Wandzone von ~25 cm Höhe
Unterbricht kapillaren Wasseraufstieg dauerhaft – vollwertige Ersatzmaßnahme für fehlende oder defekte Bitumensperre
Ausführbar bei bis zu 100 % Wanddurchfeuchtung – Injektion in nasses Mauerwerk problemlos möglich
Flächensperre
Gegen Querdurchfeuchtung
Mehrlagige Horizontalsperren (schachbrettartig versetzt, 25 cm horizontal & vertikal) schützen die gesamte Wandfläche
Vollwertige Innenmaßnahme als Ersatz für fehlende oder nicht erneuerbare Außenvertikalabdichtung
Kein Freischachten, kein Baustellenaufwand von außen – gesamte Maßnahme von innen ausführbar
14 mm
Bohrlochdurchmesser
0,5–6 bar
Injektionsdruck
−40 °C
Lagerfähig bis
neutral
pH-Wert, alkalifrei
Alte Bauweise
Innen- und Außenwände im Erdkontakt
Auch tragende Innenwände stehen im Kontakt mit feuchtem Erdreich. Kapillaraufstieg erfolgt durch alle Wände – Außenabdichtung allein reicht nicht. Porophob®-K Horizontalsperre in allen betroffenen Wänden erforderlich.
Neue Bauweise
Fundamentüberdeckende Bodenplatte
Innenwände auf fundamentüberdeckenden Bodenplatten haben keinen Erdkontakt. Horizontalsperre hier nicht zwingend – aber fehlende Hohlkehle oder Arbeitsfugen können dennoch Schwachstellen sein.
Systemergänzung: DruwaPox bei Druckwasser
Tritt aktiv drückendes Wasser auf, ergänzt die DruwaPox-Reaktionsharzinjektion das Porophob®-K System. Die 2K-Harze härten unter Wasser aus, haften auf hydrophobierten Baustoffen und sind auch Jahre nach der Erstbehandlung nachrüstbar – ohne Undichtigkeiten im Ansatzbereich.

Was die Zahlen sagen.

Materialprüfanstalt-Testergebnisse: Kalksandstein, vollständig eingetaucht (~20 cm Wassersäule), über 6 Monate. Behandelt vs. unbehandelt.
Reduktion Wasseraufnahme
-97%
behandelt vs. unbehandelt nach 6 Monaten
Restsättigung im Normalbetrieb
0,4 %
bei ~20 cm Wasserstand unter Wandbedingungen
Kontaktwinkel nach Behandlung
>90°
Kapillaraufstieg physikalisch unterbrochen
Ansicht:
Unbehandelt (Referenz)
Porophob®-K behandelt
Testbedingungen: Kalksandstein vollständig eingetaucht, ~20 cm Wassersäule. Unter realen Wandbedingungen absorbiert das behandelte Mauerwerk nur ca. 0,3–0,6 % Wasser.

Porophob®-K gegen gängige Alternativen.

Viele Systeme behandeln Symptome. Porophob behandelt die Ursache.
Marktstandard

Dichtschlämmen & Sperrputze

Schließen Feuchtigkeit in der Wand ein – Mauerwerk wird nasser
Keine feuchteregulierende Wirkung, kein Ausgleich von Kondensation
Begrenzte Haltbarkeit – oft nach wenigen Jahren erneuerungsbedürftig
Alternative

Wasserglas-Verkieselungen

Bilden Soda / Kaliumcarbonat – bauschädliche Salzausblühungen
Wirkungsdauer nur 2–3 Jahre, erhöhte Wärmeleitfähigkeit des Mauerwerks
Keine systemkonforme Nachrüstungsoption mit Druckwasserschutz
Porophob®-K System

Hydrophobe Polymerlösung

Offenporiges System – Wand trocknet aus, keine Feuchtigkeitseinschlüsse
Keine Salze, keine Folgeschäden – rein organische Polymerlösung
Dauerhaft wirksam – nach Jahrzehnten noch keine messbare Wirkungsminderung
Systemkonform mit DruwaPox nachrüstbar – zukunftssicher für Druckwasser
Alternative

Silikon-Mikroemulsionen

Tröpfchen zu groß für feine Poren – ungleichmäßige Verteilung im Mauerwerk
Begrenzte Langzeitbeständigkeit, kein Systemkonzept
Wässriges Medium – eingeschränkte Penetrationstiefe bei feuchtem Mauerwerk

Die Fassade als aktive Klimahülle.

Porophob-F behandelt durchfeuchtete Außenwände oberirdisch. Poren bleiben offen. Feuchtigkeit kann verdunsten – Regenwasser aber nicht mehr eindringen.
Wirkprinzip
Nicht abdichten – hydrophobieren.
Das ist der Unterschied zwischen Abdichtung und bauphysikalisch korrekter Hydrophobierung. Kombiniert mit Porophob-K entsteht eine lückenlose Abdichtungsstrategie von der Fundamentsohle bis zum Dachgesims.
Taupunktlage entscheidend
Taupunkt muss im äußeren Drittel der Wand bleiben. Innendämmung und wandbündige Möbel verschieben ihn nach innen – Schimmel ist die Folge.
Bernoulli schlägt Diffusion
Windsog transportiert Feuchtigkeit 80–130× schneller als Diffusion. Porophob-F unterbricht diesen Transportweg ohne Dampfdiffusion zu blockieren.
Schimmel systemisch lösen
Ecken und kühle Außenwände sind Schimmelzonen. Ursache ist Regenwasseraufnahme + hohe Raumfeuchte – nicht allein mangelndes Lüften.
Systemkonform mit K
Porophob-F und Porophob-K bilden gemeinsam ein durchgängiges Abdichtungssystem – von der Fassade bis zum Keller, technisch aufeinander abgestimmt und aus einer Hand.
01
Übermäßige Regenwasseraufnahme
Poröse Fassadenbaustoffe nehmen Schlagregen kapillar auf. Wind verstärkt die Durchfeuchtung deutlich, weil mehr Wasser auf die Oberfläche trifft und in Poren, Fugen sowie Schwachstellen eingetragen wird.
Einfluss: sehr hoch
02
Hohe Raumfeuchte innen
Kochen, Duschen, Pflanzen – Raumluftfeuchtigkeit kondensiert an kalten Außenwänden, besonders hinter Möbeln.
Einfluss: mittel-hoch
03
Verschobener Taupunkt
Innendämmung und wandnahe Möbel können die Oberflächen- und Wandtemperaturen so verändern, dass sich die kritische Taupunktzone weiter nach innen verlagert. Tauwasser in oder an der Wand ist dann möglich.
Einfluss: hoch

Partnermodelle, die echten Mehrwert schaffen.

Ob Direktbezug, Systempartnermodell oder Ausführungspartner – Porophob bietet strukturierte Kooperationsformen für jeden Betriebstyp.

Fachbetriebe

Direktbezug für Eigenanwendung
  • Direkter Bezug von Porophob®-K und DruwaPox für eigene Abdichtungsprojekte
  • Technische Einweisung und anwendungsbezogene Schulung
  • Attraktive Mengenkonditionen ab definierter Abnahmemenge
  • Bonusregelungen für Folge- und Volumenmengen definiert
  • Keine Mindestabnahme oder Startkapital erforderlich
Details anfragen →

Ausführungspartner

Projektabwicklung im Auftrag
  • Ausführung von Projekten im Auftrag von Fachbetrieben (Subunternehmen)
  • Standardisierte Abläufe und faire Vergütungsmodelle
  • Fachliche Unterstützung bei komplexeren Schadensbildern
  • Geeignet auch ohne eigene Vertriebsstruktur
Als Subunternehmer anfragen →

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